Archiv der Kategorie Outdoor und Freizeit
Video Rezession vom Kuusaa
9.9.2010 von admin.
Der Österrische Alpenverein ÖAV hat kürzlich den Feelmax Kuusaa in seinem Printmedien “Bergauf” sowie in einem kleinen Video vorgestellt.
Bilder sagen mehr als tausend Worte:
Geschrieben in Indoor, Medizin, Outdoor und Freizeit, Allgemein | Keine Kommentare »
Mit Feelmax auf die Five Fingers
29.8.2010 von admin.
Ein wunderschönes Wochenende erlebten wir im Salzkammergut in Hallstatt.
Traumhaftes warmes Wetter lud zu einer Tour auf das Dachsteingebirge ein, die wir selbstverständlich mit unseren Feelmax unternahmen.

Dabei hat sich mal wieder gezeigt, wie toll es ist, trotz schützenden Sohlen den Untergrund zu spüren und damit der Natur noch näher zu sein.
Wir hatten dabei auch ausgiebig Gelegenheit Teile einer neuen Produktkategorie zu testen, die wir in Kürze auf www.barfusslaufen.com vorstellen werden.
Nach einem ordentlichen Aufstieg hinauf zum Weltkulturerbe mit Relax Liege erwartete uns eine fantastische Aussicht auf den Hallstätter See, direkt vom Aussichtspunkt namens Five Fingers.

Viele Wanderer und Paraglider nutzten den herrlichen Tag zu einem ausgedehnten Outdoortag.

Nach einer zünftigen Brotzeit machten wir uns fertig für den Abstieg, um nach einem nicht alltäglichen Blick in die Gebeinekammer in Hallstatt

die Feelmax Kuuva in die Ecke zu legen und totmüde ins Bett zu fallen.

Geschrieben in Outdoor und Freizeit | 1 Kommentar »
Bodensee-Bosporus Tour 2010 erfolgreich abgeschlossen mit Feelmax Minimal Footwear
23.8.2010 von admin.
Am 12. April 2010 starteten zwölf Nordic Walker (fünf Frauen und sieben Männer) unter der Leitung von NWO Mastertrainer Franz Ressmann (Franz Bewegt) zu einer Nordic Walking Langstreckenwanderung von Bregenz nach Istanbul.

Gut vorbereitet, optimal ausgestattet mit bestem Material namhafter Hersteller und mit der „richtigen Einstellung“ erreichten alle gesund und überglücklich am 26. Mai Istanbul.
Auf dieser langen Wanderung, welche durch Österreich, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Montenegro, Kosova, Mazedonien, Griechenland in die Türkei führte, wurden insgesamt 1116 km und 32.800 Höhenmeter zu Fuß bewältigt.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln würden in den sieben Wochen 486 Kilometer mit der Bahn, 1367 km mit Bussen und 6 km mit Schiffsfähren zurückgelegt.
Öffentliche Verkehrsmittel wurden dort benutzt, wo es keine schönen Wanderwege gab, die Entfernung zur nächsten Übernachtungsmöglichkeit zu lang war, oder um größere Städte zu durchqueren. Die Busfahrt von Dubrovnik nach Skopje war dabei mit Abstand das beeindruckteste Fahr-Erlebnis. Eine 14- stündige Busfahrt, welche um 15:00 in Dubrovnik begann und um 05:00 Uhr morgens in Skopje endete. Zuerst der Küste entlang, dann durch enge Täler und über unzählige Bergpässe. Kaum eine gerade Strecke, eine Kurve nach der anderen. Ungeeignet für Menschen mit „empfindlichen Magen“.
Die Wanderstrecken waren voller Abwechslung und von unzähligen Naturerlebnissen geprägt.
Über die Alpen hatten wir teilweise noch tief winterliche Verhältnisse. Der Kroatischen Küste entlang erlebten wir bereits frühsommerlichen Tage und trotzt der kühlen Meerestemperatur wagten sich einige von uns ins Meer. In Griechenland und der Türkei war es angenehm warm aber nie besonders heiß.
Phantastisch die Blütenpracht entlang der kroatischen Küste, die vielen bunten Schmetterlinge, Raupen und Käfer. Berührend die Gastfreundschaft die wir in allen Ländern erleben konnten. Spontane Einladungen erlebten wir immer wieder und viele Menschen interessierten sich für uns. Fragten uns von wo wir kommen und wohin wir gehen. Wenn wir es ihnen erklärten schüttelten sie meist den Kopf, lachten und konnten es einfach nicht glauben.
Vom Schlechtwetter blieben wir fast gänzlich verschont. Nur an drei Tagen hatten wir etwas Regen und dies auch nur wenige Stunden. Niemand wurde krank und niemand verletzte sich. Bei einigen gab es zwar Blasen über die ganzen Füße verteilt, doch mit entsprechender Behandlung konnten diese Handicaps die betroffenen Personen nicht am marschieren hintern.

Wenn wir nicht am wandern waren, erholten sich unsere Füße in Feelmax-Schuhe. Mit FEELMAX® Minimal Footwear hatten unsere Füße Urlaub. FEELMAX ist Laufgenuss pur, den wir alle - auch jetzt noch - in der Freizeit schätzen.
Doch wir sind nicht nur marschiert. Die Ruhetage wurden so geplant, dass diese immer in einen der vielen kulturhistorischen Orte entlang der Wanderouten waren und somit auch Zeit zur Besichtigung vorhanden war.
Ein Erlebnis der besonderen Art war es auch als wir auf der letzten Etappe durch Griechenland plötzlich in einem riesigen militärischen Manövergebiet „landeten“ Der Lärm von Abschuss großer Raketen und der Einschlag im Meer haben uns ganz schön Angst gemacht. Nach einer dreistündigen Wartepause hatten wir Glück, das Manöver war zu Ende und wir konnten unseren Marsch Richtung türkischer Grenze fortsetzen.
In Istanbul wurden wir von einer, eigens aus der Schweiz angereisten Fangruppe empfangen. Am nächsten Tag konnten wir ein Buch über Bregenz am Bodensee, an die Direktorin der Istanbuler Stadtregierung für Kultur und EU-Angelegenheiten übergeben.
Zwei Tage verbrachten wir noch in der riesigen Metropole, in welcher laut Schätzungen, sich täglich etwa 22 Millionen Menschen aufhalten. Diese Zeit reicht natürlich bei weitem nicht aus um all die vielen Kulturgüter zu besuchen, es war uns jedoch möglich einen kleinen Einblick in diese phantastische Metropole zu bekommen.

Am 29. Mai ging es mit dem Flugzeug zurück nach Zürich. Was wir in sieben Wochen mühsam erwandert und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht haben, legten wir per Flugzeug in weniger als drei Stunden zurück.
Wir kamen zurück mit unzähligen Erinnerungen, neuen Erfahrungen, tausenden Bildern und einer veränderten Lebenseinstellung. Wir haben nicht nur tausende Kilometer erwandert und befahren, wir sind euch sieben Wochen nach „INNEN gelaufen“, so Franz Ressmann, der Initiator und Leiter der Tour.
Geschrieben in Outdoor und Freizeit | Keine Kommentare »
Grosser Erfolg beim Touratech Travel Event
1.8.2010 von admin.
Große Aufmerksamkeit erfuhr Feelmax Minimal Footwear beim diesjährigen Touratech Travel Event.
Wieder tausende von reiselustigen Bikern kamen zur Veranstaltung im Juni aufs Touratech Firmengelände um sich über Neuigkeiten zu informieren, Vorträge anzuhören und sich in “Benzingespräche” zu vertiefen.
Auch Feelmax Minimal Footwear war zum ersten Mal mit einem Stand auf dem Mega-Event vertreten.

“Motorradfahrer haben, wie andere Reisende auch, oftmals ein Problem mit Ihrem Packmaß und dem Gewicht ihrer Ausrüstung. Unsere Feelmax Schuhe mit einem Gewicht von nur ca. 200gr. oder weniger sind somit auch für Biker ideal für die Reise” sagt Thorsten Ludwig von Feelmax.
Davon konnte sich auch Charley Boorman überzeugen, der von dem geringen Gewicht der Feelmax Schuhe sichtlich überrascht war.

Long Way Round
Sein Leben lang waren Motorräder seine Leidenschaft. Sein erstes fuhr Charly Boorman bereits mit sieben Jahren.
2004 brach er zusammen mit seinem Freund Ewan McGregor (u.a. Star Wars, Ghost Writer) zum „Long Way Round“ auf. In 115 Tagen fuhren die beiden auf Motorrädern (BMW R 1150 GS) von London bis New York
und legten dabei 30.395 km zurück.
Geschrieben in Outdoor und Freizeit | 1 Kommentar »
Haltbarkeitstest – Feelmax KUUVA Wanderstiefel
5.4.2010 von admin.
Von Hannu Kananen
Sechs Monate täglicher Gebrauch hinter sich und noch viele vor sich!
Die Schuhe wurden von September bis März getragen
– d.h. während nass-kalten Herbst- und frostigen Winterwetters.
Diese sind meine vierten Feelmax Schuhe. Ich hatte schon seit längerem meinen Wunsch nach einen wasserfesten Stiefel geäußert. Dazu antwortete Juhani Pulkka, dass so etwas schon in Planung wäre. Als diese Schuhe dann endlich zu haben waren, habe ich mir gleich ein Paar bestellt um sie zu testen.
Der erste Eindruck von den Schuhen war gut. Die etwas dickere Sohle fühlte sich gut an und deren Struktur war robust. Als ein Mensch, der sein ganzes Leben lang die Armeestiefel von verschiedenen Ländern getragen hat, kann ich einräumen, dass meine Erwartungen in Bezug auf Schaftschuhe relativ hoch liegen.
Ein typisches Thema bei Armee- und Wanderstiefeln besteht in der Rutschfestigkeit und der Elastizität der Sohle. Wanderschuhe mit steifen Sohlen und hohem Profil eignen sich sehr gut für bestimmte, grobe Geländearten, aber die für diese Böden geeignete harte Sohle haftet nicht auf Eis.
Der Begriff der Bodenhaftung gewinnt eine neue Bedeutung, wenn man die KUUVA-Stiefel anwendet. Die Sohle hat keinerlei Profil und macht auch sonst keinen sonderlich rutschfesten Eindruck. Das Besondere an diesen Schuhen ist, dass man intuitiv sein Gehverhalten so ändert, dass es nicht mehr zum Rutschen kommt. Durch das Gefühl, den Boden zu spüren, wird das Gespür angeregt, dem Rutschen entgegen zu steuern. Man tritt nicht mehr zuerst mit der Ferse auf den Boden und gleitet dann durch eine rutschige Stelle
unkontrolliert in einen Spagat, sondern man tritt auf die ganze Fußsohle und daraus ergibt sich eine größere Haftungsfläche, und gleichzeitig eine geringere seitwärts- und
vorwärtsgerichtete kinetische Energie, wodurch ein Rutschen verhindert wird.
Ein Fragezeichen mit Schuhen dieser Art besteht immer hinsichtlich der Strapazierfähigkeit. Bei einer Sohle von 2mm hat man hier gegenüber einem gewöhnlichen Armee-Halbstiefel ca. 18mm weniger Material zum Abnutzen. Preislich gesehen sind diese beiden Schuhe jedoch fast gleich. Während die früheren Sohlen von Feelmax noch diverse Wünsche offen ließen, ist das neue Sohlenmaterial durch innovative Produktentwicklungen wirklich gelungen. Nach einem halben Jahr sind an den Sohlen keine Gebrauchspuren zu sehen, was ein besseres Ergebnis ist gegenüber den meisten dick besohlten Halbstiefeln, die ich besitze.
ZUSAMMENFASSUNG
über meine Erfahrungen mit KUUVA Schuhen
Die erste Frage, die ich mir immer stelle, ist die, ob ich diese Schuhe weiterempfehlen würde. Ja, ich würde sie weiterempfehlen, aber mit Vorbehalten. Ich persönlich habe schon viel Erfahrung mit dünnbesohltem Schuhwerk, und bei mir ist diese Art von Schuhen nicht mehr wegzudenken.
Wenn man anfängt, mit dünnbesohlten Schuhen zu laufen, werden die Füße anfänglich weh tun. Das kommt daher, dass jetzt Bereiche des Fußes zum Einsatz kommen, die während des Laufens mit weich gepolsterten Schuhen - sozusagen wie auf Luftkissen - jahrelang nicht mehr beansprucht wurden und dadurch verkümmert sind. Wenn aber diese Bereiche des Fußes durch Gebrauch gestärkt sind, wird man merken, wie sich die Blutzirkulation in den Füßen verbessert, und dass man ein schwieriges Gelände mit diesen dünnen Sohlen besser verkraftet, als mit gewöhnlichen Wanderschuhen. Erstaunlich ist, dass man, nach meiner eigenen Erfahrung, mit diesen Schuhen sogar bei -25°C zurechtkommt. Natürlich kann man nicht lange herumstehen, aber solange man läuft und dadurch die Blutzirkulation die Fußsohle aktiviert, erfrieren die Füße nicht. Für einen Menschen wie mich, bei dem durch diverse Sportverletzungen die Bänder am Knöchel überdehnt sind, ist ein dünnbesohltes Schuhwerk ein wahrer Segen für das Fußgelenk. Seitdem ich mir diese Art von Schuhen zugelegt habe, musste ich kein einziges Mal mehr wegen einer Verstauchung des Fußgelenks mit Krücken laufen!
Also, die Antwort für die von mir am Anfang gestellte Frage ist JA.
Ich empfehle dieses Schuhwerk, aber man sollte bedenken, dass diese Schuhe vollkommen anders sind als alle, die man jemals getragen hat. Sie sind einfach besser.

Beurteilung - Feelmax Kuuvaa (Scala 1 - 5)
Tragekomfort 5
Strapazierfähigkeit 4
Geländetauglichkeit 4
Straßentauglichkeit 5
Allgemeine Zufriedenheit 5
Geschrieben in Outdoor und Freizeit | 1 Kommentar »
Mit Minimal Footwear in der Natur
28.12.2009 von admin.
Willkommen in der Kategorie “Outdoor und Freizeit”.
Feelmax Minimal Footwear sind für jeden geeignet. Ob Klein oder Groß, Jung oder Alt.
Sind Sie mit Feelmax Minimal Footwear draussen unterwegs?
Schreiben Sie hier Ihre Erfahrungen auf, geben Sie wertvolle Tipps anderen weiter.
Registrieren Sie sich und bloggen Sie los.
Viel Spaß!
Geschrieben in Outdoor und Freizeit | 1 Kommentar »